[Ratgeber] Für Friseur und Kosmetik

Webseite für Friseur und Kosmetik: Was muss drauf?

Neue Kundinnen und Kunden suchen ihren Salon am Handy: Wie sieht es dort aus, was kostet der Schnitt, wann ist ein Termin frei? Wer das in wenigen Sekunden beantwortet, bekommt die Buchung.

Von Tim Kofler · 1. November 2026 · 4 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

  • Eine klare Preisliste nimmt die größte Unsicherheit vor dem ersten Besuch.
  • Termin buchen muss mit wenigen Klicks gehen, auch abends und am Wochenende.
  • Eigene Fotos von Salon, Team und Arbeiten zeigen deinen Stil.
  • Öffnungszeiten, Adresse, Telefon und Parkplatz auf einen Blick.

Diese Inhalte gehören auf jede Salon-Seite

  • Leistungen mit Preisen, etwa Damen, Herren, Kinder, Farbe
  • Online-Termin oder zumindest Anruf und WhatsApp per Klick
  • Fotos vom Salon und von deinen Arbeiten
  • Das Team mit Namen und Foto
  • Öffnungszeiten, Adresse, Anfahrt und Parkmöglichkeit
  • Gutscheine zum Verschenken
  • Echte Bewertungen von Kundinnen und Kunden

Die Preisliste: ehrlich und übersichtlich

Viele Salons verstecken ihre Preise, aus Sorge vor Vergleichen. Für neue Kunden ist genau das ein Grund, woanders zu buchen. Eine Liste mit „ab“-Preisen für die wichtigsten Leistungen schafft Vertrauen. Schreib dazu, wovon der Preis abhängt, etwa Haarlänge oder Aufwand.

Online-Termine: mit oder ohne Abo?

Online buchen ist für viele Kunden heute selbstverständlich, gerade abends, wenn der Salon zu hat. Viele Buchungsprogramme kosten aber jeden Monat, oft 30 bis 80 €, manche zusätzlich pro Termin oder SMS.

Rechne nach: Über fünf Jahre kommen bei einem Abo schnell 2.000 € und mehr zusammen. Eine eigene Terminbuchung, die du einmal bezahlst, kann günstiger sein. Mehr dazu im Ratgeber Was ist eine Web-App?

Fotos: dein Stil zählt

Vorher-nachher-Bilder, Farben, Hochsteckfrisuren, Nageldesigns: Fotos zeigen mehr als jede Beschreibung. Frag deine Kundinnen und Kunden vorher, ob du ihr Foto zeigen darfst, und verwende nie Bilder von fremden Salons. Mehr dazu im Ratgeber Bilder für die Webseite.

Aus Besuchern Stammkunden machen

  • Gutscheine online verkaufen, vor allem vor Weihnachten und Muttertag.
  • Digitale Stempelkarte statt Papierkärtchen, die verloren gehen.
  • Google-Bewertungen nach dem Termin freundlich erbitten, nie gegen Rabatt.

Wie so eine Seite aussehen kann, zeigen meine Beispiele für einen Friseursalon, ein Nagelstudio und eine Massagepraxis.

Tim Kofler programmiert seit 2025 Webseiten für Selbstständige, kleine Betriebe und Vereine in ganz Österreich, von Oberndorf an der Melk aus, in der Nähe etwa in St. Pölten, Amstetten und im Mostviertel. Mehr über mich

[?] Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Sollen Friseure ihre Preise auf der Webseite zeigen?

Ja. Eine Preisliste mit „ab“-Preisen schafft Vertrauen und nimmt neuen Kunden die Unsicherheit vor dem ersten Besuch.

Was kostet eine Online-Terminbuchung für einen Salon?

Viele Buchungsprogramme kosten etwa 30 bis 80 € im Monat, manche zusätzlich pro Termin oder SMS. Eine eigene Lösung kostet einmalig und hat kein Abo.

Darf ich Fotos von Kundinnen auf die Webseite stellen?

Nur mit ihrem Einverständnis, am besten schriftlich. Bilder von anderen Salons oder aus dem Internet sind tabu.

  • Fixer Preis
  • Kein Abo
  • Gehört dir

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